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denn
Die Initiative COBOL hat geschrieben:
Alle Versuche durch sogenannte Expertenbeiträge, Seminare und Werbekampanien die Welt von einem ganzheitlichen Umstieg "weg von COBOL" zu überzeugen, sind im Grunde fehlgeschlagen. COBOL ist weiterhin mit einem Anteil von über 50 % de facto die Sprache für große, komplexe und auf lange Nutzungsdauer ausgelegte Business-Applikationen. Keine andere Sprache besitzt für diesen Aufgabenzweck das Charisma von COBOL.
Oder kennen Sie eine andere Sprache für Business-Aplplikationen die gleichzeitig
* einfach zu erlernen ist und von Millionen beherrscht wird,
* sich praktisch selbst dokumentiert, wenn man es will,
* auf nahezu allen Systemen portabel, effizient und skalierbar zur Verfügung steht,
* im gleichen Maße für batchorientierte Massendatenverarbeitung wie für hochinteraktive Transaktionslösungen, Client/Server Architekturen und Web-Applikationen geeignet ist,
* dabei eine unschlagbare Lebenserfahrung von mehreren Dekaden besitzt,
* und trotzdem uneingeschränkt offen für die Veränderung der IT-Welt ist.
(Quelle:
http://www.cobolinfo.de/wasist.htm)
Also was soll das ganze Geschwafel rund um JEE und so'n Kinderkram. Und das "Charisma" COBOLs ist zehnmal besser als das von Ruby. Selbst "Web-Applikationen" lassen sich mit COBOL ganz prima entwickeln: Vergesst Rails!