It's too magic

Irgendwie hat er mir zuviel generiert und ich fand mich nicht zurecht. Allein so Kleinigkeiten, das eine ActiveRecord::Base-Klasse erwartet, das eine gleichnamige Tabelle in Pluralform vorliegt (Klasse Student, Tabelle students) machte mich hilflos. (set_table_name habe ich inzwischen gefunden). Ich hatte einfach den Eindruck ich verstehe AR nicht, bzw. muss immer Umwege suchen um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. (Zum Hintergrund: Meine Datenbank ist vorgegeben und die Tabellen haben deutsche Bezeichnungen. )
Vieles lag sicherlich daran, das ich AR nicht kenne. Und AR war neben dbi das erste Datenbankinterface das ich probierte - bei Sequel hatte ich schon etwas Erfahrung im Umgang damit.
Bei dbi fand ich mich gleich zurecht (einfach SQL nehmen und Listen bekommen). Abder dbi schien mir langfristig zu wenig Komfort zu bieten.
Bei Sequel hatte ich das Problem nicht so stark. Nach kurzer Eingewöhnung finde ich mich in Sequel zurecht, es kommt mir sehr entgegen.
Und bei diversen Blogartikeln zu AR/Sequel fand ich die Argumente für Sequel besser. Und irgendwo gab es auch eine nette Diskussion (finde ich gerade leider nicht mehr), die zum Schluss kam, das man bei komplexen Sachen am besten reines SQL macht.
Ist wie gesagt alles sehr subjektiv. Deshalb schrieb ich sehr bewusst "behagen". Mal schauen, ob ich nach meiner ersten Runde durch die Datenbankinterfaces eine zweite Runde mache bevor, ich mich endgültig für ein DB-Anbindung mit ruby entschliesse.